Archive for the ‘Fortbildung’ Category

Unternnehmertum – Buisnessplan

Freitag, Juni 10th, 2011

Vorträge zur Erstellung eines Buisnessplans, teilweise wohl auch in Garching:

https://www.unternehmertum.de/courses/view/61921/Businessplan-Grundlagenseminar+

Ebooks

Sonntag, Oktober 10th, 2010

http://www.ebookee.net/

Dokuwiki math Plugin

Montag, Juli 19th, 2010

Link zum Plugin: http://www.dokuwiki.org/plugin:math2

Link zur Syntax: http://www.xm1math.net/phpmathpublisher/doc/help.html

2ter Link zur Syntax: http://www.dokuwiki.org/plugin:math2:syntax

Trompetenworkshop am 29.04.2010

Dienstag, Mai 4th, 2010

Dozent: Prof. Malte Burba

Ort: Musikgeschäft Hieber-Lindberg, München

Wissen
* Analogie Schildkröte: Steht man vor einem Problem, muss man einen Schritt zurück gehen um sich einen guten Überblick zu verschaffen
* Variablen: Nur die variablen verändern, die man benötigt. Je mehr variablen ein System hat, desto instabiler wird ein es. Analogie: Für die Atmung nur die notwendigsten Muskeln einsetzen. Nicht gleichzeitig auch die Schultern hochziehen.
* Definition Instrument: Jedes instrument besteht aus einem Schallerzeuger und einem Verstärker. Blechbläsern bilden hier aber eine Ausnahme, denn hier ist der Körper der Schallerzeuger.
* Definition Schall: Ein ton ist ist eine periodische änderung des Luftdrucks. Bei Blechbläsern erzeugen die Lippen den Schall, indem Sie periodisch auf zu und zu gehen.
* Stimmbänder regulieren die Lautstärke und die Zunge die Tonhöhe.
* Die lippe hat nur eine Wichtigkeit von 20%
* Wir machen Fortschritt immer in Stufen. Kurz vor der nächsten Stufe haben wir das Gefühl das wir schlechter werden. Grund dafür sind der höhere Anspruch und die Wahrnehmung unentdeckter Fehler. Fortschritt kann man erst nach einem viertel Jahr üben festellen.
* Übungen unter einer viertel stunde bringen leider keinen Fortschrittnichts. Man muss eine Tätigkeit ca. 10000 wiederholen bis man sie beherrscht.

Übungen
1. Zwergfellatmung: Auf den Boden hinlegen und Unterschenkel auf einem Stuhl ablegen. Arme hinter dem Kopf ablegen. Nur über das Zwerchfell einatmen und die Luft erst mit dem Zerchfell halten. Dann mit die Luft mit Kehlkopf halten und dann mit der Zunge.

Der Luftstrom muss durch aktives ausatmen unterstützt werden
* Gleichmäßiges einatmen
* Immer über das Zwerchfell einatmen
* Es kann sein, dass man das Einatmen erst neu lernen muss.
* Beim Einatmen sollte sich die Austemmuskulatur entspannen.
* Gleichmäßiges Ausatmen

2. Auch Stücke, die wir können müssen wir immer wieder üben, damit wir sie nicht wieder falsch machen. Beispiel Rolltreppe: Bleiben wir stehen, kommen wir wieder an den Startpunkt zurück. Analogie: Man muss jeden tag üben um voran zukommen.

Vorschlag für einen Trainingsplan
a)Ein viertel Jahr im Liegen einatmen üben,
b)dann ein viertel Jahr im Sitzen einatmen üben

Übungsvorschläge für mich
a) Ganzton Triolen vor dem Spiegel pfeifen ohne den kiefer zu bewegen -> training der zunge
b) Atemübung, da die muskulatur bei mir immer angespannt ist. Beim einatmen darf die Muskulatur nicht angespannt sein

ZUL – Zulassung von Medizinprodukten bei der FDA

Dienstag, Januar 19th, 2010
  • 510K Antrag (500-1000 seiten)
    • Die Antragsstruktur ist fest vorgegeben
  • Schwierige / Aufwendige Zulassung
  • Zulassung am besten durch Vergleich mit zugelassenen Geräten
    • Für ausländische Firmen ist es extrem schwer bis unmöglich eine Neuzulassung ohne vergleichbares zugelassenes Produkt zu erreichen
  • Es gibt auch third party reviews (Bsp. TÜV Rheinland) die die Zulassung für bestimmte Geräte durchführen können
  • Der Zulassungsprozess /umfang hängt von der Geräteklasse ab
  • Da die Zulassung in Europa einfacher ist, werden viele Geräte erst in Europa zugelassen und dann ausgebiebig eingesetzt bis die FDA Zulassung erfolgt. Die FDA verlangt darüber hinaus, dass das Gerät bereits von einer anderen Behörde zugelassen wird.

Peak – Kunststoff

Sonntag, Januar 17th, 2010

Sehr teurer spezial Kunststoff

ZUL – Klinische Prüfung v. Medizinprodukten

Dienstag, Januar 12th, 2010

Inhalt:

  • Entscheidungsgrundlage für verschiedene Prüfungsmöglichkeiten
  • DIN en iso 14155-1 Norm für die klinische Prüfung von Medizinprodukten am Menschen
    • CIP (Clinical Investigation Plan): Inhalt und Umfang von Prüfplänen
    • CRF (Case Reports Form): Inhalt und Aufbau von Prüfbögen
  • Computerbasierte Erfassung von Daten einer klinischen Studie
  • Forschungsgebiete von klinischen Studien:
    • Ursachenstudien
    • Terapiestudien
    • Screeningstudien
    • Prognosestudien
    • Diagnosestudien
  • Ethical Principles for Medical Research (18. Weltärztekongress 1964 in Helsiniki): THE HEALTH OF MY PATIENT WILL BE MY FIRST CONSIDERATION