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Bittner, 2004, Fortschritte auf dem Gebiet der minimal invasiven Chirurgie, Chirurgische Gastroenterologie Interdisziplinär, Bittner2004

Dienstag, Januar 12th, 2010

Inhalt-Zusammenfassung:

  • Übersicht für einzelne Operationsgebiete: Prozentualer Anteil an LaparaskopischeEingriffe
    • Laparoskopie Goldstandard bei Gallensteinleiden (Cholezystektomie)
      • 98 % aller Cholezystektomien können laparoskopisch durchgeführt werden
      • Anteil bei anderen Einriffen gering
  • Gründe für die langsame Zunahme von minimal invasiven Eingriffen (Krikik):
    • Technischer Schwierigkeitsgrad
      • Hoher Aus- und Weiterbildungsaufwand
    • Teurer als konventionelle Eingriff
      • Längere Operationszeit
      • Neues Instrumentarium, das zum Teil nur für eine Operation eingesetzt werden kann
  • Vorteile:
    • Raschere Rehabilitation des Patienten
  • Detailierte Berichte zu:
    • Cholezystektomie (Gallenblasensteinentfernung)
    • Laparoskopische / Endoskopische Hernioplastik (plastische Stabilisierung / Rekonstruktion eines Bruches (Leistenhinterwans, Leistenring))
    • Appendektomie (Blinddarmentfernung)
    • Gastroösophageale Refluxerkrankung
    • Kolorektale Chirurgie
    • Narbenhernie
    • Magen-, Pankreas- und Leber Chirurgie einschließlich Adipositas-Chirurgie
    • Nebenniere

Inhalt-Spezielle Aussagen:

  • Minimal invasive Chirurgie wird als dritte patientenfreundliche Revolution in der Chirurgie nach Einführung von Asepsis und Anästhesie bezeichnet
  • Inzwischen konnte gezeigt werden, dass nahezu alle viszeralchirurgischen Operationen auf laparoskopischen Weg durchgeführt werden können.
  • Konventionelle Chirurgie hat mehr als 100 Jahre benötigt um sich auf den heutigen Stand zu entwickeln

Sprache:

  • Minimally invasive surgery has been called the 3rd patient-friendly revolution within surgey after the introduction of asepsis and anesthesia